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Datenschutzerklärung


Was diese Website über Dich erfährt, was ich mit Deinen Angaben mache und wann etwas davon weitergeht. In normaler Sprache, ohne Kleingedrucktes.

Das Wichtigste in vier Sätzen

Diese Website setzt von sich aus keine Cookies, es gibt keine Karten, keine Videos und keine Schaltflächen sozialer Netzwerke. Wie oft die Seiten aufgerufen werden, wird gezählt, aber ohne Dich wiederzuerkennen: keine Cookies, keine gespeicherte IP-Adresse, kein Profil. Nur wenn Du zustimmst, kommen Dienste von außen dazu: der Terminkalender und die Messung meiner Anzeigen durch OpenAI und Google. Deine Wahl änderst Du jederzeit unter „Cookie-Einstellungen“ unten auf jeder Seite. Website, Formular und Terminkalender laufen über Anbieter mit Sitz und Servern in der Europäischen Union, die Website selbst auf einem Server in Nürnberg. Ausnahmen sind der Videodienst für Termine und den Infoabend und, falls Du zustimmst, die Anzeigenmessung von OpenAI und Google. Sie können Daten in die USA übermitteln. Was das bedeutet, steht in Punkt 3, 5 und 6. Persönliche Daten verarbeite ich nur, wenn Du mir selbst schreibst, anrufst, ein Formular ausfüllst oder einen Termin buchst.

1. Wer für Deine Daten verantwortlich ist

Verantwortlich im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung ist:

MIDe-consulting
Michael Dernbach
Mombacherstraße 52
55122 Mainz
Telefon: 06131 6367238
E-Mail: info@mide-consulting.de

Die vollständigen Angaben stehen im Impressum.

Datenschutzbeauftragter

Einen Datenschutzbeauftragten habe ich nicht benannt. Dazu bin ich nicht verpflichtet, weil in meinem Betrieb weniger als 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind (§ 38 Bundesdatenschutzgesetz). Bei allen Fragen zum Datenschutz wendest Du Dich direkt an mich.

2. Welche Rechte Du hast

Du kannst jederzeit von mir verlangen:

  • Auskunft darüber, welche Daten ich über Dich habe (Art. 15 DSGVO).
  • Berichtigung, wenn etwas falsch ist (Art. 16 DSGVO).
  • Löschung (Art. 17 DSGVO).
  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO).
  • Herausgabe Deiner Daten in einem übertragbaren Format (Art. 20 DSGVO).
  • Widerspruch gegen Verarbeitungen, die auf einem berechtigten Interesse beruhen (Art. 21 DSGVO).

Hast Du in etwas eingewilligt, kannst Du diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Ab dem Widerruf verarbeite ich die Daten nicht weiter, was vorher passiert ist, bleibt davon unberührt (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).

Eine formlose Nachricht an info@mide-consulting.de reicht. Du musst nichts begründen und es kostet Dich nichts.

3. Wenn Du diese Website aufrufst

Damit Dein Browser eine Seite anzeigen kann, muss der Server, auf dem diese Website liegt, sie ausliefern. Dabei fallen technisch bedingt Daten an, die in Server-Protokollen gespeichert werden:

  • Datum und Uhrzeit des Aufrufs
  • welche Seite Du aufgerufen hast
  • von welcher Seite Du gekommen bist, falls Du einem Link gefolgt bist
  • Browser und Betriebssystem

Deine IP-Adresse steht nicht in diesen Protokollen. Der Server ist so eingestellt, dass er sie gar nicht erst mitschreibt. Gespeichert wird nur die interne Adresse des Vermittlers, der die Anfrage weiterreicht, und die gehört keiner Person.

Diese Angaben brauche ich, um die Website überhaupt ausliefern zu können und um Angriffe zu erkennen. Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse an einem sicheren und funktionierenden Auftritt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Ich werte diese Daten nicht aus, führe sie nicht mit anderen Daten zusammen und erstelle daraus keine Profile.

Die Website liegt auf einem Server der Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, im Rechenzentrum Nürnberg. Den Server betreibt für mich RentMyWebsite, Raphael Alvarez, Wingertweg 49, 75228 Ispringen, der diese Website auch gebaut hat. Mit beiden besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Sie verarbeiten die oben genannten Daten nur, um die Website auszuliefern, und nicht für eigene Zwecke.

Die Website ist rein statisch. Es gibt keine Datenbank, kein Redaktionssystem und keine Anmeldung. Von sich aus setzt sie keine Cookies und legt nichts im Speicher Deines Browsers ab. Ausnahmen gibt es nur, wenn Du selbst etwas auslöst: wenn Du der Zählung widersprichst (weiter unten), wenn Du den Terminkalender lädst (Punkt 5), wenn Du der Messung meiner Anzeigen zustimmst (weiter unten) oder wenn Du unter „Cookie-Einstellungen“ eine Wahl triffst.

Deine Wahl in den Cookie-Einstellungen

Stimmst Du einem Dienst zu oder lehnst ihn ab, merkt sich Dein Browser diese Wahl in einem Cookie namens mide_einwilligung. Es enthält nur, was Du gewählt hast und wann, bleibt auf Deinem Gerät und wird nach sechs Monaten gelöscht. Danach fragt die Seite neu. Ohne dieses Cookie könnte die Seite Deine Wahl nicht beachten, deshalb ist es technisch nötig (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG, Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO in Verbindung mit Art. 7 Abs. 1 DSGVO). Ändern oder zurücknehmen kannst Du Deine Wahl jederzeit unter „Cookie-Einstellungen“ unten auf jeder Seite.

Zählung der Seitenaufrufe

Ich möchte wissen, welche Seiten gelesen werden und ob jemand sie überhaupt findet. Dafür zählt diese Website die Aufrufe mit Plausible, einem Werkzeug, das ohne Cookies arbeitet. Es läuft nicht bei einem fremden Anbieter, sondern auf demselben Server in Nürnberg, den RentMyWebsite für mich betreibt. Deine Daten gehen also nirgendwo hin, wo sie nicht ohnehin schon wären.

Gespeichert wird bei jedem Aufruf:

  • welche Seite aufgerufen wurde und wann
  • von welcher Seite Du gekommen bist, etwa von Google oder einem Link
  • aus welchem Land der Aufruf kam, nicht genauer
  • ob Du an einem Handy, Tablet oder Rechner sitzt, und welcher Browser
  • ob Du auf eine Telefonnummer oder Mailadresse getippt, eine Anfrage abgeschickt oder den Terminkalender geöffnet hast. Nur dass es passiert ist, nie was Du geschrieben oder gebucht hast

Nicht gespeichert wird Deine IP-Adresse, und es entsteht kein Kennzeichen, mit dem Du über mehrere Tage hinweg wiedererkannt werden könntest. Ich sehe, wie viele Leute da waren. Ich sehe nicht, wer da war, und ich kann Dich darüber auch nicht ansprechen. Land und Gerät errechnet der Server aus Angaben, die Dein Browser ohnehin bei jedem Aufruf mitschickt; auf Deinem Gerät wird dafür nichts gespeichert und nichts ausgelesen.

Rechtsgrundlage ist mein berechtigtes Interesse daran zu wissen, ob diese Website ihren Zweck erfüllt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die gezählten Aufrufe bewahre ich so lange auf, wie es die Website gibt, weil sich ein Vorjahresvergleich sonst nicht ziehen lässt. Da niemand darin wiedererkennbar ist, steckt darin nichts über Dich.

Du kannst der Zählung jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO). Ein Klick genügt, es wird dafür ein Vermerk in Deinem Browser abgelegt, der nur auf diesem Gerät gilt und den Du jederzeit wieder entfernen kannst:

Messung meiner Anzeigen in ChatGPT

Ich schalte Anzeigen in ChatGPT. Um zu sehen, ob sie etwas bringen, kann diese Website ein Messwerkzeug von OpenAI laden (das „Pixel“). Anbieter ist OpenAI Ireland Limited, 1st Floor, The Liffey Trust Centre, 117-126 Sheriff Street Upper, Dublin 1, D01 YC43, Irland. Es lädt nur, wenn Du im Cookie-Fenster zustimmst. Vorher wird nichts an OpenAI übertragen, auch nicht Deine IP-Adresse. Von selbst fragt die Seite nur, wenn Du über eine meiner Anzeigen gekommen bist; sonst findest Du die Wahl unter „Cookie-Einstellungen“ unten auf jeder Seite.

Stimmst Du zu, passiert Folgendes:

  • Das Pixel legt zwei Cookies an: __oppref merkt sich 30 Tage lang, über welche Anzeige Du gekommen bist, falls Du über eine kamst. __obref ist eine zufällige Kennung für Deinen Browser auf dieser Website und bleibt ein Jahr.
  • Tippst Du auf die Telefonnummer oder die Mailadresse, schickst Du eine Anfrage ab, öffnest Du den Terminkalender oder buchst Du einen Termin, meldet das Pixel OpenAI, dass es passiert ist, zusammen mit den Kennungen, der Adresse dieser Website und der Uhrzeit.
  • Gibst Du im Formular Deine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer ein, macht das Pixel daraus noch in Deinem Browser einen nicht lesbaren Code (einen sogenannten Hash) und schickt nur diesen Code an OpenAI. So erkennt OpenAI, ob die Anfrage von jemandem kommt, der die Anzeige in ChatGPT gesehen hat. Die Adresse oder Nummer selbst bekommt OpenAI nicht zu sehen.
  • Dabei erhält OpenAI technisch bedingt auch Deine IP-Adresse und Angaben zu Deinem Browser.

Nicht übermittelt wird, welche Seiten Du liest.

OpenAI verarbeitet diese Angaben als eigener Verantwortlicher, um die Wirkung der Anzeigen zu messen. Rechtsgrundlage ist Deine Einwilligung (§ 25 Abs. 1 TDDDG, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). OpenAI kann die Daten in den USA verarbeiten. Die Übermittlung dorthin stützt sich auf die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission, die OpenAI für diese Werbewerkzeuge vereinbart.

Du kannst Deine Zustimmung jederzeit unter „Cookie-Einstellungen“ unten auf jeder Seite zurücknehmen. Dann stellt die Seite das Pixel ab, beide Cookies werden gelöscht, und es wird nichts mehr übermittelt. Ablehnen hat keine Nachteile: Die Website funktioniert ohne das Pixel genauso.

Messung meiner Anzeigen bei Google

Ich schalte auch Anzeigen bei Google. Um zu sehen, ob daraus Termine werden, kann diese Website das Messwerkzeug von Google Ads laden (den „Google-Tag“). Anbieter ist Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland. Er lädt nur, wenn Du im Cookie-Fenster zustimmst. Vorher wird nichts an Google übertragen, auch nicht Deine IP-Adresse. Von selbst fragt die Seite nur, wenn Du über eine meiner Google-Anzeigen gekommen bist; sonst findest Du die Wahl unter „Cookie-Einstellungen“ unten auf jeder Seite.

Stimmst Du zu, passiert Folgendes:

  • Der Tag legt auf dieser Website Cookies an, deren Namen mit _gcl beginnen. Sie merken sich bis zu 90 Tage, ob und über welche Anzeige Du gekommen bist. Dazu kann Google ein Cookie auf seinen eigenen Seiten setzen, ebenfalls für bis zu 90 Tage.
  • Buchst Du einen Termin, meldet der Tag Google, dass es passiert ist, zusammen mit diesen Kennungen, der Adresse dieser Website und der Uhrzeit.
  • Dabei erhält Google technisch bedingt auch Deine IP-Adresse und Angaben zu Deinem Browser.

Nicht übermittelt werden Dein Name, Deine Mailadresse, Deine Telefonnummer, der gebuchte Termin und alles, was Du ins Formular schreibst. Die Zustimmung umfasst nur die Messung, keine auf Dich zugeschnittene Werbung.

Google verarbeitet diese Angaben als eigener Verantwortlicher, um die Wirkung der Anzeigen zu messen. Rechtsgrundlage ist Deine Einwilligung (§ 25 Abs. 1 TDDDG, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Google kann die Daten in den USA verarbeiten. Die Übermittlung dorthin stützt sich auf die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission, die Google für seine Werbedienste vereinbart.

Du kannst Deine Zustimmung jederzeit unter „Cookie-Einstellungen“ unten auf jeder Seite zurücknehmen. Dann löscht die Seite die Cookies auf dieser Website, lädt neu und meldet nichts mehr an Google. Ablehnen hat keine Nachteile: Termine buchen kannst Du genauso.

4. Wenn Du mir schreibst oder anrufst

Anfrageformular

Im Formular gibst Du Deinen Namen an, dazu eine E-Mail-Adresse oder eine Telefonnummer, damit ich antworten kann, und optional eine Nachricht. Diese Angaben nutze ich ausschließlich, um Dir zu antworten.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, weil es um Schritte vor einem möglichen Vertrag geht, im Übrigen mein berechtigtes Interesse an der Beantwortung Deiner Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Technisch nimmt ein Formulardienst Deine Eingaben entgegen, den RentMyWebsite auf demselben Server in Nürnberg betreibt, und schickt sie mir als E-Mail. Für den Versand nutzt dieser Dienst Brevo, einen Dienst der Brevo GmbH, Köpenicker Str. 126, 10179 Berlin, mit Servern in der Europäischen Union. Brevo verarbeitet die Nachricht nur, um sie zuzustellen; dafür besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Für Kundendienst und Wartung kann Brevo laut seiner Liste der Unterauftragnehmer auch Stellen in Indien und den USA einsetzen. Abgesichert ist das durch die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission beziehungsweise den EU-US-Datenschutzrahmen. Der Formulardienst speichert Deine Angaben nicht. Nur wenn die Zustellung scheitert, legt er die Nachricht auf dem Server ab, damit sie nicht verloren geht, und ich bekomme sie nachgereicht.

E-Mail und Telefon

Schreibst Du mir eine E-Mail oder rufst Du an, verarbeite ich das, was Du mir dabei mitteilst. Bei E-Mail sind das mindestens Deine Adresse und Dein Text, bei einem Anruf Deine Rufnummer und das, was ich mir notiere.

Eine gewöhnliche E-Mail ist unterwegs nicht verschlüsselt und lässt sich auf dem Weg mitlesen. Schreib mir deshalb bitte nichts, das besonders heikel ist, etwa Angaben zu Deiner Gesundheit. Ruf in dem Fall lieber an.

Newsletter gibt es nicht

Ich versende keinen Newsletter, und ich gebe Deine Angaben nicht an Werbetreibende weiter. Wenn Du mir schreibst, bekommst Du eine Antwort von mir und sonst nichts.

5. Wenn Du einen Termin buchst

Auf der Kontaktseite und auf der Seite zum Infoabend kannst Du Dir selbst einen Termin aussuchen. Dafür nutze ich Zeeg, einen Buchungsdienst der Zeeg GmbH, Friedrichstraße 155, 10117 Berlin. Zeeg verarbeitet die Daten nach eigenen Angaben ausschließlich auf Servern in Deutschland und den Niederlanden, also innerhalb der Europäischen Union.

Der Kalender lädt erst, wenn Du ihn lädst. Bevor Du auf „Kalender laden“ klickst, wird nichts an Zeeg übertragen. Das ist der Grund, warum dort ein Knopf steht und nicht gleich ein Kalender: So entscheidest Du, ob überhaupt eine Verbindung zustande kommt. Klickst Du nicht, bleibt es dabei, dass diese Website nichts von fremden Servern nachlädt.

Der Klick auf „Kalender laden“ ist Deine Einwilligung, diesen einen Dienst zu laden (§ 25 Abs. 1 TDDDG, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Damit Du nicht bei jedem Besuch erneut klicken musst, merkt sich Dein Browser die Wahl im Cookie mide_einwilligung aus Punkt 3, sechs Monate lang. Zurücknehmen kannst Du sie jederzeit unter „Cookie-Einstellungen“ unten auf jeder Seite. Dann lädt der Kalender nicht mehr, und an seiner Stelle steht wieder der Knopf.

Buchst Du einen Termin, gibst Du Deinen Namen und Deine E-Mail-Adresse an, dazu den gewählten Termin und alles, was Du in ein freies Feld schreibst. Beim Aufruf des Kalenders werden außerdem Deine IP-Adresse und Angaben zu Deinem Browser übertragen, das ist technisch nötig, damit der Kalender überhaupt angezeigt werden kann.

Nach der Buchung schickt Zeeg Dich auf eine Bestätigungsseite dieser Website. Dabei gibt Zeeg weder Deinen Namen noch den Termin an die Website weiter. Die Seite zählt nur, dass gebucht wurde (Punkt 3), und meldet es an OpenAI und Google, wenn Du der Messung meiner Anzeigen zugestimmt hast.

Diese Angaben brauche ich, um den Termin mit Dir zustande zu bringen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Mit dem Anbieter habe ich einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO geschlossen. Er verarbeitet die Daten ausschließlich in meinem Auftrag und nutzt sie nicht für eigene Zwecke.

Du musst den Kalender nicht benutzen. Ein Anruf oder das Anfrageformular führen zum selben Termin, ohne dass ein weiterer Dienst beteiligt ist.

6. Wenn Du Dich zum Infoabend anmeldest

Für die Anmeldung brauche ich Deinen Namen und Deine E-Mail-Adresse. Ich nutze sie, um Dir den Zugangslink und eine Erinnerung zu schicken, und für nichts anderes. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

Der Infoabend und Termine per Video laufen über Zoom, einen Dienst der Zoom Communications, Inc., 55 Almaden Boulevard, San Jose, Kalifornien, USA. Damit Du den Zugangslink bekommst, geht Deine E-Mail-Adresse dorthin. Nimmst Du teil, kommen der Name hinzu, unter dem Du Dich einwählst, Deine IP-Adresse und, falls Du sie einschaltest, Ton und Bild. Kamera und Mikrofon kannst Du auslassen, zuhören reicht.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, denn ohne diese Übertragung kommt der Termin nicht zustande. Zoom sitzt in den USA. Die Übermittlung dorthin stützt sich auf den Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission vom 10. Juli 2023 zum EU-US Data Privacy Framework, in dem Zoom als Teilnehmer geführt wird. Zusätzlich gilt Zooms Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

Wenn Du das nicht möchtest: Ein Erstgespräch geht auch am Telefon oder bei mir im Büro, dann ist kein Videodienst beteiligt.

7. Wenn aus der Anfrage ein Coaching wird

Das ist der Punkt, den die meisten wissen wollen, deshalb steht er hier ausführlich.

Ein Coaching mit einem AVGS wird über einen nach AZAV zugelassenen Träger abgerechnet. Dein Vertrag über die Maßnahme kommt mit diesem Träger zustande, nicht mit mir. Damit das geht, muss der Träger Deine Daten bekommen: Name, Anschrift, Kontaktdaten, die Angaben von Deinem Gutschein und Deine Kundennummer bei der Behörde.

Das passiert erst, wenn Du das Coaching tatsächlich willst. Vorher gibt niemand etwas weiter. Und bevor etwas weitergeht, sage ich Dir, an welchen Träger, damit Du weißt, mit wem Du es zu tun hast.

Der Träger meldet der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter, dass Du teilgenommen hast, wie viele Termine stattfanden und was dabei herauskam. Fehltage meldet er monatlich, einen Abbruch sofort. Dazu ist er gesetzlich verpflichtet (§ 318 SGB III). Rechtsgrundlage ist damit Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, für die Durchführung selbst Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

8. Schriften und eingebundene Inhalte

Die Schrift dieser Website liegt auf demselben Server wie die Website. Es wird nichts von Google Fonts oder einem anderen fremden Server nachgeladen. Deine IP-Adresse geht dabei also an niemanden.

Außer der Zählung aus Punkt 3, die auf dem eigenen Server in Nürnberg läuft, und der Anzeigenmessung von OpenAI und Google, die nur mit Deiner Zustimmung lädt (Punkt 3), gibt es auf dieser Website keine weiteren Analysewerkzeuge, keine eingebetteten Karten, keine Videos und keine Schaltflächen sozialer Netzwerke. Die Messwerkzeuge und der Kalender aus Punkt 5 sind die einzigen Inhalte, die von einem fremden Server kommen, und alle laden erst nach Deiner Zustimmung.

9. Wie lange ich etwas aufbewahre

  • Anfragen, aus denen nichts wird: Ich lösche sie spätestens sechs Monate nach dem letzten Kontakt.
  • Anfragen, aus denen ein Coaching wird: Hier greifen steuerliche und handelsrechtliche Aufbewahrungspflichten. Unterlagen, die dazuzählen, bewahre ich so lange auf, wie das Gesetz es verlangt, und lösche sie danach.
  • Terminbuchungen: Ich lösche sie im Kalender, sobald der Termin erledigt ist und kein Coaching daraus wird.
  • Anmeldungen zum Infoabend: Ich lösche sie spätestens vier Wochen nach dem Abend.
  • Deine Wahl in den Cookie-Einstellungen: sechs Monate auf Deinem Gerät, danach fragt die Seite neu.
  • Cookies des OpenAI-Pixels: __oppref 30 Tage, __obref ein Jahr, beide nur mit Deiner Zustimmung und gelöscht, sobald Du sie zurücknimmst.
  • Cookies des Google-Tags: die mit _gcl beginnenden bis zu 90 Tage, nur mit Deiner Zustimmung; auf dieser Website gelöscht, sobald Du sie zurücknimmst.
  • Server-Protokolle: Sie werden automatisch rollierend überschrieben: Sobald die Protokolldateien eine feste Größe erreichen, ersetzen neue Einträge die ältesten. Wie lange ein einzelner Eintrag gespeichert bleibt, hängt deshalb vom Besucheraufkommen ab, es können auch mehrere Monate sein. Die Protokolle werden nicht ausgewertet.

10. Wenn Du Dich beschweren willst

Sag es mir zuerst, meistens ist es schnell geklärt. Unabhängig davon kannst Du Dich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO). Für Mainz ist zuständig:

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz
Hintere Bleiche 34
55116 Mainz

11. Änderungen dieser Erklärung

Wenn sich an der Website etwas ändert, ändert sich diese Erklärung mit. Es gilt immer die Fassung, die hier steht.

Stand: September 2026